agzente 28: Lieferketten / Wärmewende in Ulm

Handel und Lieferketten


Getreide aus der Ukraine, Solarmodule aus China, Jeans aus Bangladesh - wir sind darauf angewiesen, dass Lieferketten vom Ausland bis in unsere Geschäfte, Handwerksbetriebe und Unternehmen funktionieren. In Ulm läuft derzeit die Diskussion um eine nachhaltige Energie- und Wärmewende.

Die Vereinfachung des internationalen Handels hat vieles möglich gemacht, doch die Globalisierung der Märkte hat auch Schattenseiten. Das zeigen Lieferengpässe für Rohstoffe, die kriegsbedingte Energiekrise oder die steigenden Lebensmittelpreise. Gleichzeitig geht unser Konsum oft auf Kosten von Menschen und Natur in den Herkunftsländern. Lesen Sie in dieser Ausgabe die Einschätzung von Experten über Versorgungssicherheit, Rohstoffherkünfte und über die Initiative für ein europäisches Lieferkettengesetz, um Menschenrechte und Umwelt entlang von Lieferketten zu schützen.